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SANIERUNGSKONZEPT

Aus Sanierungsfragen wird eine Entscheidungsgrundlage.

Nicht jede Immobilie braucht dieselben Maßnahmen. Wir klären, welche Veränderungen zu Ihrem Gebäude, zu seiner Nutzung und zu Ihrem wirtschaftlichen Rahmen passen.

DIE AUSGANGSLAGE

Was steht an?
Was soll daraus werden?

Am Anfang stehen Ihr Gebäude und Ihre Ziele: anstehende Erneuerungen, Komfort, künftige Nutzung, ein Kauf oder eine ohnehin geplante Sanierung. Ein einzelnes Produkt oder Förderprogramm ist noch kein Sanierungskonzept.

Wir sichten die vorhandenen Unterlagen und vereinbaren, welche vertieften Untersuchungen erforderlich sind. Fehlende Bestandsinformationen werden als offen benannt und nicht durch scheinbar genaue Annahmen ersetzt.

Grundriss als Arbeitsgrundlage für die Sanierungsplanung
Bestand und Ziele gemeinsam klären.

MÖGLICHE LEISTUNGSBAUSTEINE

Der Umfang folgt dem Vorhaben.

Welche Bausteine Bestandteil Ihres Auftrags sind, wird vor Beginn der vertieften Bearbeitung festgelegt. Nicht jedes Projekt benötigt denselben Prüfumfang.

01 / BESTAND

Gebäude und Unterlagen

Baualter, Bauweise, bisherige Maßnahmen, vorhandene Technik und die energetisch relevanten Bauteile erfassen.

02 / VARIANTEN

Maßnahmen abstimmen

Mögliche Veränderungen an Gebäudehülle und Technik vergleichen und mit weiteren Umbauwünschen verbinden.

03 / INVESTITION

Kostenrahmen entwickeln

Varianten und Bauabschnitte wirtschaftlich einordnen. Annahmen, Ausschlüsse und noch offene Prüfungen festhalten.

04 / FÖRDERUNG

Voraussetzungen klären

Passende Förderwege, notwendige Nachweise und die relevante Reihenfolge für das konkrete Vorhaben prüfen.

05 / SCHRITTE

Zusammen oder in Abschnitten

Die zeitliche Gliederung mit technischen Abhängigkeiten, Gebäudenutzung und Budget abgleichen.

06 / ERGEBNIS

Nächste Entscheidung

Eine bevorzugte Variante, den weiteren Planungsbedarf und den nächsten sinnvoll abgrenzbaren Schritt formulieren.

ABGRENZUNG

Ein Konzept ist noch keine vollständige Ausführungsplanung.

Ein früher Investitionsrahmen ist keine garantierte Preisobergrenze. Mit zunehmender Bestandskenntnis und Planungstiefe werden Umfang und Kosten konkretisiert. Genehmigungsplanung, prüffähige Nachweise, detaillierte Fachplanung und Bauleistungen sind nur enthalten, soweit sie ausdrücklich vereinbart werden.

Welche Rolle spielt ein individueller Sanierungsfahrplan?

Ein iSFP kann für ein Wohngebäude ein Baustein der energetischen Betrachtung sein. Ob er zum Vorhaben passt und welche Anforderungen gelten, wird im Projekt geprüft. Er ersetzt nicht die weitere technische und bauliche Planung.

Planung mit eigenständigem Nutzen.

Die vereinbarte Konzeptphase soll Ihnen eine nutzbare Entscheidungsgrundlage geben. Über eine anschließende Bauausführung entscheiden Sie gesondert. Eine pauschale Anrechnung von Planungshonoraren wird nicht vorausgesetzt.

Isolierte Energieausweise, Heizlastberechnungen und hydraulische Abgleiche sind kein eigenständiges Angebot dieser Website.

So geht es nach dem Konzept weiter

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Was möchten Sie an Ihrem Gebäude verändern?

Schildern Sie uns Gebäude, Ort und Ihre wichtigste Frage. Gemeinsam ordnen wir ein, wie NPM sinnvoll einsteigen kann.

Sanierungsprojekt besprechen

Auch ohne fertige Planung.